Grüne Jugend in Erlangen

Wir laden Euch herzlichst zu unserem ersten GJ Treffen in Erlangen ein.
Wir werden über Landwirtschaft reden und einen besonderen Blick auf die solidarische Landwirtschaft legen, welche sich in den letzten Jahren immer weiter in Deutschland entwickelt hat.
Konnten wir Euch neugierig machen? Wenn ja, dann würden wir uns freuen, Euch am Freitag, den 26. Mai um 19:30 Uhr im Grünen Haus (Friedrich-List-Str.10 Erlangen) zu sehen.

Grüne Jugend Erlangen ruht gerade

Die Grüne Jugend in Erlangen hat derzeit keine aktiven Mitglieder. Wenn du dich für die politischen Tätigkeiten der Grünen in Erlangen interessierst oder in der Grünen Jugend aktiv werden willst, dann wende dich an den Kreisverband Erlangen von Bündnis90/Die Grünen.

So findest du uns:

http://gruene-erlangen.de/kontakt/

 

Dass Auschwitz nie wieder sei!

„Heute vor 70 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit. Während der Shoa wurden insgesamt 6 Millionen Menschen von Deutschen systematisch ermordet. Gedenken und Erinnern wird anlässlich dieses Jahrestages wieder zelebriert. Im Alltag nimmt die Erinnerungskultur jedoch immer weniger Raum ein. Nur knapp 16 Prozent betrachten die Zeit des Nationalsozialismus als besonders prägend für Deutschland. Nur 0,5% sagen, dass der Holocaust besonders prägend für Deutschland ist. Das hat Folgen, wie man auch an den jüngsten Äußerungen der CDU-Politikerin Klöckner sieht.“

https://www.facebook.com/gjerlangen?ref=bookmarks

Die Mehrheit hat entschieden:

Wir bekommen unser erhofftes Semesterticket. Endlich. Zum Glück. So hat es die Abstimmung ergeben. An alle die gegen das Semesterticket sind oder mit dem aktuellen Vorschlag Probleme haben: Bitte, seid gute Verlierer und eröffnet keine Facebookgruppen gegen das Semesterticket oder ähnliches. Die Leute im AK Semesterticket haben viel Zeit und Mühe investiert. Tretet dies nicht mit Füßen.
Bringt stattdessen eure Meinung ein und helft mit das Semesterticket zu gestalten.
http://semesterticket.org/

Schachzüge in Berlin

Wir trauern noch über die Opfer von Paris, während andere in Berlin schon den Tot dieser Menschen für politische Schachzüge missbrauchen: In Berlin wird wieder eifrig diskutiert, wie nach einem solchen Ereignis bei uns in Deutschland die Vorratsdatenspeicherung wieder eingeführt werden kann.
Das Verfassungsgericht hatte zwar die Vorratsdatenspeicherung aufgehoben, weil Sie gegen unser Grundgesetz verstoße.
Trotzdem soll sie nun wieder eingeführt werden. Zur Terrorismusbekämpfung. Angeblich. Na wer das nach NSA und Snowden noch glaubt…

Nur noch ein kleiner Denkanstoß: Frankreich hat schon die Vorratsdatenspeicherung, die Täter waren „polizeibekannt“, trotzdem passierte dieses Verbrechen. Mehr zur Vorratsdatenspeicherung unter:
https://netzpolitik.org/2015/spd-fuehrung-gibt-signal-fuer-wiedereinfuehrung-der-vorratsdatenspeicherung/

6 January, 2015 14:17

Fakt zum Semesterticket:
Das Semesterticket ist das einzige Ticket im VGN, bei dem es möglich ist, das der Preis sinkt, wenn es genügend Personen nutzen.
Alle anderen Tickets werden jedes Jahr teurer. Pünktlich zum Jahreswechsel erhöht der VGN nämlich immer seine Preise. Dieses Jahr natürlich auch wieder. Und nächstes. Und das darauf….

Kein gutes Semesterticket?

Auf Facebook und im Internet kursieren zurzeit einige Bilder und Posts mit angeblichen „Faktenchecks“, wo euch jemand weiß machen will, wie schlecht das Semesterticket ist. Es wird vorgerechnet wie teuer es für jeden Studenten wird, und noch vieles mehr….
Aber die Frage ist doch: Ist die aktuelle Situation wirklich das, was wir wollen?
Ärgern wir uns nicht dauernd über unsere Situation und die teurer werden Tickets?
Will mir ernsthaft einer erzählen, er ist mit der aktuellen Situation zufrieden?
Ein besseres Angebot bekommen wir durch durch ein abgelehntes Semesterticket sicherlich nicht.
Das Semesterticket ist aktuell unsere einzige Option dem VGN geschlossen gegenüber zu treten, nur zusammen können wir etwas erreichen und für faire Preise kämpfen oder wir können uns weiter über unsere teuren Einzelltickets ärgern.

17 Uhr in Vorra

Was am 11.12.2014 in Vorra passiert ist, ist die rassistische und gewalttätige Antwort mancher Menschen auf die Unterkunft kommender Asylbewerber*innen. Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind besonders in Deutschland wieder am vorkommen. Von #HoGeSa über #PEGIDA ist dies in letzter Zeit wöchentlich bzw. täglich zu vernehmen. Dagegen muss angekämpft werden in einer demokratischen Gesellschaft haben wir für so etwas keinen Platz und es hilft nicht besonders, dass Leute wie Thomas de Maizière Verständnis für #PEGIDA heucheln.

Deshalb geht morgen zum Bahnhof Vorra um 17 Uhr zur Demo gegen Rechts.

Treffpunkt in Nürnberg 15.30 Osthalle.

#NoNazis #RefugeesWelcome